Das Factoring passt perfekt in unseren Finanzierung-Mix
und nimmt uns obendrein noch Arbeit ab!

Unternehmer-Factoring  Forderungs-Finanzierung

Was bedeutet Factoring? Welche Formen gibt es?

‚Factoring im Full Service’ ist der fortlaufende Ankauf kurzfristiger Geldforderungen aus Warenlieferungen und/oder Dienstleistungen:

Ein Unternehmen verkauft seine Forderungen gegenüber seinen Abnehmern (Debitoren) an ein anderes Unternehmen (Factor). Durch Gutschrift des Kaufpreises (abzüglich eines Sicherheitseinbehaltes) dokumentiert der Factor den Ankauf der Forderungen. Dies wird den Debitoren angezeigt (offenes Verfahren). Die Debitoren zahlen bei Fälligkeit auf ein Konto des Factors.

Unser ‚Unternehmer-Factoring nach der VOB’ funktioniert in seiner Verfahrensweise ähnlich. Es wurde für solche Unternehmen konzipiert, die nach der so genannten VOB (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) abrechnen.

Beim ‚Unternehmer-Factoring im Einkauf’ (oft auch ‚Reverse-Factoring’ genannt) kauft BMP die Forderungen, die Ihre Lieferanten an Sie stellen und bezahlt diese Forderungen umgehend unter Abzug von Skonto. Ihr Unternehmen zahlt an BMP erst nach frei vereinbarter Fälligkeit.

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Für wen ist Factoring geeignet?

Grundsätzlich eignet sich Factoring für alle Unternehmen, bei denen nach Leistungsabschluss fakturiert wird - besonders dann, wenn sie Umsatzwachstum verzeichnen und/oder bei ihren Lieferanten nicht mehr skontieren können. Hohe Außenstände und lange Forderungslaufzeiten machen ein Factoring ebenfalls interessant.

Seine Factoring-Leistungen bietet BMP Kunden mit einem Bruttoumsatz ab 1 Mio. Euro per anno an.

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Welche Vorteile bietet Factoring?

Durch Factoring verwandeln Sie Außenstände in sofortige Liquidität. Sie wissen genau, wann Sie Ihr Geld erhalten und können damit besser planen. Außerdem bedeutet Factoring 100%igen Schutz vor Forderungsausfällen: Das Ausfallrisiko übernehmen wir für Sie. Eine eigene Warenkreditversicherung ist nicht mehr notwendig.

Ihren Kunden können Sie längere Zahlungsziele gewähren, denn Sie haben Ihr Geld bereits erhalten. Bei Ihren Lieferanten treten Sie als Skontozahler auf.

Darüber hinaus erhöht sich Ihre Eigenkapitalquote: Die verbesserte Bilanzstruktur wirkt sich positiv auf das Rating Ihrer Bank aus. Ihre Verhandlungsposition bei Gesprächen mit Ihrem Bankberater wird gestärkt.

BMP übernimmt für Sie auch das Debitorenmanagement und das Inkasso. Um Ihre guten Kundenbeziehungen nicht zu gefährden, mahnen wir ausschließlich in enger Absprache mit Ihnen.

Ihre Debitoren unterliegen einer kontinuierlichen Bonitätsüberwachung. So können wir Unstimmigkeiten frühzeitig erkennen und regulierend einwirken.

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Wann bekomme ich mein Geld?

In der Regel erfolgt bei BMP eine wöchentliche Abrechnung an festgelegtem Stichtag. Beispiel: An jedem Montag reichen Sie uns Ihre Rechnungskopien ein - normalerweise per Datenfernübertragung. Bereits am nächsten Tag haben Sie Ihr Geld auf dem Konto. Selbstverständlich sind individuelle Absprachen jederzeit möglich.

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Wie viel Geld erhalte ich?

Zum vereinbarten Termin zahlen wir Ihnen bis zu 90% der Rechnungssumme. Der verbleibende Restbetrag dient BMP zunächst als Sicherheitseinbehalt - z.B. als Rücklage für eventuelle Skontierungen. Sofort nach Zahlungseingang durch den Debitor - spätestens jedoch 120 Tage nach Fälligkeit der Rechnung - wird diese Summe ebenfalls ausbezahlt.

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Muss ich alle meine Forderungen verkaufen?

Bei BMP können Sie auch einen so genannten ‚Ausschnittsvertrag’ abschließen: Sie definieren die Debitoren, deren Forderungen Sie verkaufen wollen - oder schließen solche Debitoren aus, die nicht Bestandteil des Vertrages sein sollen.

Wichtig ist, dass mit den verbleibenden Debitoren ein Bruttoumsatz von mindestens 1 Mio. Euro p.a. erreicht wird.

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Was ist mit meinen ausländischen Debitoren?

BMP kauft Forderungen an Debitoren mit Sitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auf Anfrage können auch Debitoren mit Sitz in den Benelux-Ländern in den Vertrag eingeschlossen werden. Über sonstige Einschlüsse werden wir gemeinsam mit Ihnen entscheiden.

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Was passiert, wenn mein Debitor in die Insolvenz geht?

Da Sie Ihre Forderungen an uns verkauft haben, übernehmen wir auch das Delkredere-Risiko: Bei Insolvenz eines Debitors entsteht Ihnen kein finanzieller Ausfall!

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Was kostet mich das Factoring?

BMP berechnet für den Ankauf der Forderungen und alle damit verbundenen Dienstleistungen eine umsatzabhängige prozentuale Factoring-Gebühr, die je nach Art des Geschäftes und der Risikostruktur des Unternehmens unterschiedlich sein kann und im Vorfeld verhandelt wird. Hinzu kommen laufzeitabhängige Zinsen: Deren Berechnung erfolgt rückwirkend für den Zeitraum zwischen Auszahlung des Forderungskaufpreises durch BMP und dem Zahlungseingang durch Ihre Kunden gemäß Zahlungsziel.

Diesen Kosten stehen folgende Vorteile gegenüber: Sicherung des Liquiditätsbedarfs, 100% Schutz vor Forderungsausfällen, Steigerung der Skontoerträge, Verbesserung der Bilanzstruktur/Eigenkapitalquote, Planungssicherheit bei den Zahlungseingängen, verbesserte Einkaufsbedingungen durch die Position als „Barzahler“, Übernahme des Debitoranmenagements/Inkassos.
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Eine Kosten-/Nutzenanalyse wird in der Regel für den Einsatz von Factoring sprechen.

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